10 Jahre bernd mueller photography – Jubiläumsausstellung im Café Dialog in Hagen

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2000 – 2010.
Nun ist es also soweit: 10 Jahre bernd mueller photography. Dazu lade ich herzlich ein zur Jubiläumsausstellung im Café Dialog in Hagen. Gezeigt werden aktuelle Fotografien, aber auch ein „Best-Of“ aus den letzten 10 Jahren. Ich danke allen Menschen, die mir Modell gestanden und diese Bilder ermöglicht haben!

Die Bilder sind vom 1. November 2010 bis 31. Januar 2011 zu sehen im Café Dialog, Frankfurter Str. 98, 58095 Hagen. Wer mag, kann sich dort gerne mit mir auf einen Kaffee treffen, aber bitte vorher einen Termin absprechen!

 

What a feeling!

Angeregt durch einen Tanzfilm aus den 80ern entstand in Tecklenburg beim großen d.r.f-Foto-Newsgroup-Treffen unter tatkräftiger Mithilfe von Mathias und Robert das lang geplante Wassershooting. Herzlichen Dank und großen Respekt an Irina, die das kalte Wasser tapfer ertragen hat!

Warum soll man das eigene Tun nicht auch mal persiflieren? Hier die Version für die Damenwelt. Danke an das Modell, das diesen kleinen Spass mitgemacht hat!

Nachtschachtzeichen

RUHR_2010_4c_dEine wundervolle Idee und ein geniales Flächenkunstwerk: die Schachtzeichen zur Ruhr.2010. Besonders die Nachtschachtzeichen mit Beleuchtung sind eindrucksvoll. Hier zwei Bilder von der Halde Schwerin in Castrop-Rauxel:

 

Ruhr.2010: Fritz Pleitgen besucht meine Fotoausstellung im Dortmunder Depot

RUHR_2010_4c_dJa, auch ich bin Teil der Kulturhauptstadt Ruhr.2010 und ein bisschen stolz drauf. :-)
Als Teil des Twins-Projekts „Wo ist Zuhause“ stellte ich meine Theaterfotos im Dortmunder Depot aus. Im Rahmen der Aufführung des Theaterstücks „Draußen vor der Tür“ von Wolfgang Borchert, mit dem das Schlossspiel-Ensemble im Depot gastierte, besuchte Fritz Pleitgen auch meine Fotoausstellung.

 

Meine Fotoaktion Paare auf der Schwerter Kunstmeile 2010

Bei gutem Wetter fand die Kunstmeile Schwerte 2010 wieder in der schönen Altstadt statt. Meine Fotoaktion zu meiner Ausstellung im improvisierten Pavillion-Fotostudio fand Anklang und hat allen Beteiligten Spass gemacht. Leider musste die Aktion vorzeitig abgebrochen werden, da meine Konstruktion mit dem schweren Hintergrundstoff und der großen Softbox dem aufkommenden Wind nicht gewachsen war… 8-)

Ich danke allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die bei diesem kleinen Spass mitgemacht haben! Bitte schicken Sie mir eine eMail, damit ich Ihnen die Bilder zusenden kann!

shedworks mit Vivien

Endlich wieder raus aus dem Studio. Die sommerlichen Temperaturen haben mal wieder ein Aktshooting in meinem shedworks-Stil zugelassen. Herzlichen Dank an mein Modell für den tollen Einsatz!

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Dichterlesung mit Hans-Werner Engel

Stimmungsvolle Dichterlesung zum russischen Weihnachtsfest: Hans-Werner Engel liest Texte zum Thema „Die russische Seele“. Das moderne, gemütliche Ambiente des Hagener „Café Dialog“ mit Blick auf den verschneiten Johanniskirchplatz gab einen schönen Rahmen zu den Geschichten und Gedichten – ein genussreicher und eindrücklicher Abend.

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Herlinde Koelbl-Ausstellung in Berlin

Nach Berlin hat es Herlinde Koelbl für die Ausstellung ihres „Lebenswerks“ verschlagen – und gleich in den Martin-Gropius-Bau, eine gute Adresse für Fotoausstellungen.
Herlinde Koelbl ist eine gute Handwerkerin, das erkennt man in all ihren Werken. Und das macht sie auch so sympathisch gradlinig und so wenig „modern“. Sie arbeitet gern an längerfristigen Projekten, wo nicht das einzelne Bild heraussticht, sondern erst der Zusammenhang in der Serie das Aha-Erlebnis bringt. Und so gefallen mir ihre Projekte über die „Feinen Leute“, die „Spuren der Macht“ und die Serie über die „Schlafzimmer“ ungemein gut. Dort entdecke ich auch Gemeinsamkeiten mit meiner Herangehensweise an die Fotografie.
Manchmal fehlt mir die „Magie des Moments“ in ihren Einzelbildern (um es mal pathetisch auszudrücken), aber ihre Serien überzeugen.
Gerade bei Spuren der Macht hätte ich mir aber auch die weniger bekannten Bilder gewünscht – auch wenn die in großen Tableaus gehängten Portraits von Schröder, Merkel und Fischer schon eindrucksvoll waren.
Alles in allem ein spannendes Lebenswerk von einer sympathischen Fotografin. Anschauen lohnt.

„Nude Visions“ Ausstellung in München

Als vor fast 25 Jahren die Ausstellung „Das Aktfoto“ noch für Skandale in München gut war, bleibt es heutzutage ruhig, wenn das Münchener Stadtmuseum die Ausstellung unter dem Titel „Nude Visions“ in aktualisierter Form wiederholt. Vieles, was mir in der damaligen Ausstellung (die ich nur von dem Buch kenne) schon nicht gefallen hat, gefällt mir heute immer noch nicht. Aber dann gibt es doch die Bilder der Ausstellung, die seit vielen Jahren tief in meinem Gedächtnis verwurzelt sind – und es war schön, sie mal wieder „live“ zu erleben.
Viel Neues war für mich nicht zu entdecken – so ganz ist die Ausstellung nicht im Heute angekommen. Wer die alte Ausstellung aber verpasst hatte, sollte dringend reinschauen.